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Hallo Kai! - Kann alles inventarisieren

Hallo BTF!


Kai erhält Testat der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg

 

Hochschule OWL: "Kann Alles Inventarisieren" dank KAI

 

Freundlicher Empfang für Kai in Fürstenau

 

Kai hat die TÜV-Prüfung bestanden

 

FHöV bringt Kai in Aachen zur Schule

 

Kai zeigt Flexibilität im Automuseum

 

regio iT aachen bringt Kai nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland

 

Auch Kirchen und Landesbehörden schätzen Kai

 

Keine Angst - will nur spielen

 

ekom21 erweitert mit Kai ihr Lösungsangebot

 

ITEBO setzt auf Kai

 

Tettnang inventarisiert mit Kai



Wissen, wo´s brennt


Peter Breuer weiß, wo es brennt. Sein Unternehmen MP-SOFT-4-U GmbH ist Hersteller der Feuerwehr-Verwaltungssoftware MP-FEUER. Mehr als 4.000 Feuerwehren nutzen das Softwarepaket um ihre Feuerwehr(en) effizient und professionell zu verwalten.

 

Was für die Feuerwehren MP-FEUER ist für Kämmereien die Inventarisierungslösung Kai ("Kai kann alles inventarisieren). Diese ist im kommunalen Umfeld die meist genutzte Lösung zur Inventarisierung und Verwaltung des mobilen Vermögens.

 

Beide Lösungen haben jetzt zueinander gefunden.

 

"In den Feuerwehren steckt ein enormer Vermögenswert", weiß Matthias Breitenfelder, Geschäftsführer des Kai-Herstellers hallobtf! gmbh. "Für den bilanziellen Nachweis dieses Vermögens nutzen wir nun die Direktzugriffs-Schnittstellen von Kai zu den führenden Finanzverfahren. Kai ist also gewissermaßen das Bindeglied zwischen Feuerwehr- und Finanzverwaltung geworden".

 

Breuer ergänzt: "In vielen Städten, Gemeinden und Landkreisen werden bereits beide Verfahren genutzt. Was lag also näher, als unseren gemeinsamen Kunden eine überzeugende Integrationslösung anzubieten und somit alle benötigten Daten schnell und komfortabel auszutauschen. Dies vermeidet doppelte Datenpflege und Eingabefehler.“ Die neue Schnittstelle steht ab sofort zur Verfügung.





Kai erhält Testat der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg


Die kommunale Inventarisierungslösung Kai hat am 27.07.2010 ein Testat der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg erhalten. Hierin wird bestätigt, dass Kai unter Beachtung der im abschließenden Prüfvermerk enthaltenen Hinweise eine ordnungsgemäße Abwicklung der zentralen Finanzvorgänge gemäß §19 GemPrO BW gewährleistet.

 

Im Prüfbericht wird darüber hinaus festgestellt, dass mit dem Verfahren die Inventarisierung so geplant, strukturiert und dokumentiert werden kann, dass die Grundsätze ordnungsgemäßer Inventur eingehalten werden können.

 

Kai ("Kann alles inventarisieren") ist in Baden-Würtemberg bereits bei mehr als 100 kommunalen Verwaltungen im Einsatz. Alle drei kommunalen IT-Dienstleister des Landes - die KDRS, die KIRU und die KIVBF - führen Kai in ihrem Lösungsportfolio. Als größte Verwaltungen organisieren die Städte Heidelberg und Pforzheim ihre Inventarerfassung und die laufende Inventarführung mit Kai.

 

Meldung vom 18.08.2010





Hochschule OWL: "Kann Alles Inventarisieren" dank KAI


Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) führt an der Hochschule OWL die Inventarisierungssoftware KAI (Kann Alles Inventarisieren) ein. Die Hochschule OWL mit den Standorten in Detmold, Höxter, Lemgo und Warburg wird im nächsten Jahr von der Kameralistik auf die kaufmännische Buchführung umstellen. Für die komplette Aufstellung des Anlagevermögens ist es daher notwendig, sämtliche Sachwerte elektronisch zu inventarisieren. Denn an den einzelnen Standorten befindet sich eine Vielzahl an hochwertigem Inventar. Mit Hilfe der Software KAI wird dieses durch Barcode-Lesegeräte mühelos erfasst und katalogisiert. Damit bleibt der Überblick stets erhalten und es geht nichts verloren. Für Inventuren ist man somit bestens gerüstet.

 

Das krz hat bereits seit dem Jahr 2005 Erfahrung mit der Inventarisierung durch KAI. Im Verbandsgebiet des Lemgoer Service-Providers konnten bisher 31 Kommunen mit der Software ausgestattet werden. Vor allem wegen seiner praxisgerechten Funktionen, seiner leichten Bedienung und seiner Flexibilität wird KAI von den Kommunen geschätzt. Die zwei im krz dafür verantwortlichen Mitarbeiter wurden von der Firma hallobtf! GmbH (Marktführer für Inventarisierungssoftware im öffentlichen Bereich mit über 400 Kunden) als KAI-Berater zertifiziert.

 

Neben der räumlichen Nähe war auch das langjährige Know-How für die Hochschule OWL ein wesentliches Entscheidungskriterium pro KAI. So unterstützt das krz die Einführung und berät in den laufenden Projekten. Die Datenhaltung, der Betrieb und der Support der Software erfolgen ebenfalls über den IT-Dienstleister. Dabei wird die sichere Verbindung zum Anwender durch einen VPN-Tunnel (virtuelles privates Netzwerk) gewährleistet.

 

Die KAI-Installation bei der Hochschule ist bereits erfolgt, die einführenden Anwender-Workshops finden derzeit statt. So kann die Hochschule OWL schon jetzt mit einem definierten Pilotbereich erste Inventuren mit KAI durchführen.

 

Meldung vom 19.04.2010

 




krz-Dozent Jan Liese erklärt Thomas Kroehnert (Hochschule OWL) die Inventarisierungs-Lösung "KAI"



Freundlicher Empfang für Kai in Fürstenau


Wer zum ersten Mal in die historische Hansestadt Fürstenau kommt, vor dessen Augen erhebt sich unerwartet und majestätisch das aus dem 14. Jahrhundert stammende fürstbischöflich osnabrückische Schloss. Hier ist der Sitz der Samtgemeindeverwaltung Fürstenau.

 

In dem geschichtsträchtigen Rathausgebäude arbeitet die Verwaltung professionell und mit modernen Methoden. Für die Aufnahme und Bestandsführung des mobilen Vermögens setzt man hier auf die kommunale Inventarisierungslösung Kai – als 400. Verwaltung bundesweit und als eine der Vorreiterinnen in Niedersachsen.

 

Aus diesem Anlass besuchte btf/is-Geschäftsführer Matthias Breitenfelder - gemeinsam mit den Kollegen Gregor Bock und Thorsten Zaun des niedersächsischen Kai-Partners ITEBO - die Verwaltung der Samtgemeinde. Die Delegation wurde von Samtgemeindebürgermeister Peter Selter, Bürgermeister Herbert Gans und Fachdienstleiterin Sonja Ahrend überaus freundlich empfangen. Die übergebene Geldspende kommt dem örtlichen Hilfswerk zugute.

 

Gleichzeitig gibt es in Fürstenau eine Premiere: Die ITEBO hat für den Kai-Einsatz einen standardisierten Beratungstag entwickelt, der die Organisation der ordnungsgemäßen Inventarführung in den Verwaltungen erheblich erleichtert. Der Beratungstag wird in Fürstenau erstmals praktisch erprobt.

 

Meldung vom 10.03.2010

 




Freundlicher Empfang in historischen Mauern.
Von links: Gregor Bock als Kai-Vertriebsbeauftragter der ITEBO, Bürgermeister Herbert Gans, Samtgemeindebürgermeister Peter Selter,
btf/is-Geschäftsführer Matthias Breitenfelder.



Kai hat die TÜV-Prüfung bestanden


Dass der TÜV® nicht nur Fahrzeuge sondern auch Aufzüge, Druckbehälter und Werkstoffe prüft, wissen die meisten. Aber auch Software kommt zuweilen auf den Prüfstand.

 

Im Fall der kommunalen Inventarisierungslösung Kai (Kai kann alles inventarisieren®) geht es um die normen- und gesetzeskonforme Bestandsführung der Inventargüter. Elf Fachleute aus verschiedenen Verwaltungen haben im Rahmen des Offenen Katalogs Kommunaler Softwareanforderungen (OKKSA e.V.) einen gemeinsamen Kriterienkatalog für die Anforderungen an eine kommunale Inventarisierungslösung formuliert. Dieser Anforderungskatalog liegt seit Anfang 2009 vor. Damit wurde erstmals eine verbindliche Grundlage für eine Zertifizierungsprüfung geschaffen.

 

Neben den fachbezogenen Anforderungen des OKKSA-Kriterienkatalogs KI.B musste Kai aber auch die allgemeinen Software-Anforderungen des OKKSA-Kriterienkatalogs FÜ.B erfüllen. So wurde insgesamt die Erfüllung von 126 einzelnen Kriterien durch TRUSTBIT – lizenzierter Prüfer bei der TÜV Informationstechnik GmbH (Unternehmensgruppe TÜV Nord) – überprüft und in einem ausführlichen Prüfbericht dokumentiert. Das Ergebnis war wenig überraschend: Alle Muss- und nahezu alle Kann-Kriterien wurden durch Kai erfüllt.

 

Die offizielle Übergabe des Prüfzertifikats erfolgte am 9.2.2010 auf der KOMCOM Nord in Hannover auf dem Stand des niedersächsischen Kai-Partners ITEBO GmbH.

 

Meldung vom 19.02.2010

 




Zertifikatsübergabe unter dem Zeichen des "Kai-Microfisches" (von links):
Bernhard Möller (Geschäftsführer ITEBO GmbH), Dr. Christoph Sutter (Leiter der Zertifizierungsstelle der TÜViT), Matthias Breitenfelder (Geschäftsführer btf/is GmbH), Dr. Uwe Schwochert (TRUSTBIT), Gregor Bock (Kai-Vertrieb ITEBO).



FHöV bringt Kai in Aachen zur Schule


Der sechsjährige Kai, die Grundschule in der Birkstrasse und die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung: Was hat das alles miteinander zu tun?

 

Ein erster Hinweis: Kai ist kein "ganz normaler" Schüler. Vielmehr ist Kai (Kai kann alles inventarisieren®) ein Programm zur Aufnahme und Bestandsführung des mobilen Sachvermögens, das im Jahr 2004 in Zusammenarbeit mit 18 Pilotkommunen entstand. Als marktführende kommunale Inventarisierungslösung ist Kai inzwischen bundesweit bei mehr als 400 öffentlichen Verwaltungen (in der Stadt Aachen bereits seit dem Jahr 2005) im Einsatz.

 

Ein zweiter Hinweis: Die Grundschule in der Birkstrasse ist eine von 73 Schulen der Stadt Aachen. Im Rahmen der Eröffnungsbilanz der Stadt war hier das Sachanlagevermögen aufzunehmen und zu bewerten.

 

Und drittens: Die FHöV in Köln hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen ein Projekt "Konzeptionierung und beispielhafte Durchführung einer EDV-unterstützten Inventur bei der Stadt Aachen" durchgeführt.

 

Acht Studentinnen und Studenten untersuchten im Rahmen ihrer Ausbildung des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes die Besonderheiten der Inventaraufnahme in den Schulen. Projektleiter Jörg Harperath: "Bei der Aufnahme und Bewertung des Schul-Inventars stellen sich besondere Fragen: Ist eine Einzelerfassung praktikabel? Bringt sie hinsichtlich der Bewertung andere Ergebnisse als eine Pauschalbetrachtung? Ist sie Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Nachweis des Inventars?".

 

Der 240 Seiten starke Ergebnisbericht des Projekts geht ausführlich auf die Grundlagen und den Ablauf der kommunalen Inventarisierung ein und enthält außerdem eine vergleichende Untersuchung der Softwarelösungen unterschiedlicher Anbieter. Die Ergebnisse in der Stadt Aachen werden den Erfahrungen in anderen Großstädten (Dortmund, Essen, Solingen, Bielefeld) gegenüber gestellt.

 

Durch die praktische Durchführung einer EDV-unterstützten Inventur wurden wertvolle und verlässliche Erkenntnisse über die Ausgestaltung der regelmäßigen Inventuren gewonnen. Die Erfahrungen des Projekts zeigen, dass die kommunale Inventarisierung speziell im Bereich der Schulen besonderen Rahmenbedingungen unterliegt. "Inventarisierung ist eben mehr als 'rumgehen und piepsen'", so der Kommentar von Manuel Neb, Mitglied der Projektgruppe.

 

Die Projektergebnisse wurden von den Studentinnen und Studenten am 14. Januar 2010 vor fachkundigem Publikum im Beisein der Stadtkämmerin Anne Kathrin Grehling präsentiert.

 

Meldung vom 02.02.2010

 





Kai zeigt Flexibilität
Inventarisierung im Automobilmuseum in Engstingen


Die Gemeinde Engstingen auf der schwäbischen Alb unterhält seit Jahren ein sehenswertes Automobilmuseum. Dieses Museum lädt seine Besucher zu einer einmaligen "automobilen" Zeitreise in die Jahre 1945 bis 1959 ein. Viele Motorfahrzeuge und zugehörige Ausstellungsstücke haben im Automobilmuseum Engstingen ein neues Zuhause gefunden.

 

So wie vor mehr als 100 Jahren Gottlieb Daimler und Carl Benz mit ihren Erfindungen eine neue Epoche der Fortbewegung eingeleitet haben, hat vor einem halben Jahr die Gemeinde Engstingen mit der Inventarisierungslösung "Kai" im Automobilmuseum für die Verwaltung der Inventargegenstände eine neue Epoche eingeleitet.

 

"Die Flexibilität von "Kai" ermöglicht es uns beispielsweise im Bereich des Automobilmuseums für die Fahrzeuge spezielle Informationen zu hinterlegen und diese auch entsprechend auszuwerten. Eine Übersicht über die vorhandenen Leihgaben von Privatpersonen erfolgt auf Knopfdruck."

 

"Mit "Kai" können wir sämtliche Anforderungen an ein modernes Bestandsverzeichnis problemlos abbilden und selbst den Forderungen der Versicherer unserer Ausstellungsgegenstände nachkommen", sagt Beate Beck von der Gemeindeverwaltung Engstingen. "Wir haben es nicht bereut, dass wir uns für "Kai" entschieden haben und unser Ziel ist, dass die Gesamtverwaltung bis Mitte 2011 mit "Kai" inventarisiert ist".

 

Meldung vom 31.08.2009

 





regio iT aachen bringt Kai nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland
Kommunale Inventarisierungslösung im Fokus


Die regio iT aachen gmbh, kommunaler IT-Dienstleister in der Euroregio Maas-Rhein, rückt die kommunale Inventarisierungslösung Kai in den Fokus. Nachdem in der Stadt Aachen und in mehreren weiteren Städten und Gemeinden des regio iT-Kundenkreises bereits beste Erfahrungen mit Kai vorliegen, hat sich die regio iT nunmehr die exklusiven Vertriebsrechte für Rheinland-Pfalz und das Saarland gesichert.

 

Hierzu Dieter Ludwigs, kaufmännischer Leiter der regio iT: "Als langjährig erfahrener IT-Dienstleister setzen wir auf bewährte Lösungen in moderner und solider Ausführung. Kai passt in idealer Weise in unser Lösungs-Portfolio. Wichtig für unsere Entscheidung war auch, dass Kai über ausgereifte Schnittstellen zu allen von uns angebotenen Finanzverfahren verfügt."

 

Matthias Breitenfelder, Geschäftsführer des Kai-Herstellers btf/is GmbH fügte hinzu: "Kai hat einen exzellenten Ruf als praxisbewährte Lösung und ist bundesweit bei mehr als 300 öffentlichen Verwaltungen im Einsatz. Wir freuen uns, dass wir nun auch den Kommunen in Rheinland-Pfalz und im Saarland Kai in Zusammenarbeit mit einem leistungsfähigen und zuverlässigen IT-Dienstleister anbieten können. Dies ist für uns eine große Sache."

 

Meldung vom 04.08.2009

 




Foto: Georg Helmes



Auch Kirchen und Landesbehörden schätzen Kai
Vertriebspartnervertrag erschließt neue Einsatzbereiche für die kommunale Inventarisierungslösung Kai


Nachdem sich die Inventarisierungslösung Kai bei Städten, Gemeinden und Landkreisen mit bundesweit mehr als 300 Installationen als marktführende

Lösung etabliert hat, will der Hersteller jetzt auch dem Bedarf der Bundesbehörden, Landesbehörden und Kirchen Rechnung tragen. Zu diesem Zweck schloss die btf/is-Breitenfelder GmbH einen Vertriebspartnervertrag mit der Firma Scheeres Advisory Services aus Kerken.

 

Die neuen Vertrags-Partner legen die Erfolgslatte von Anfang an hoch. In einer gemeinsamen Verlautbarung der beiden Geschäftsführer, Matthias Breitenfelder und Hugo Scheeres, heißt es: "Inventarisierung ist viel mehr als Barcode und Scanner. Es geht um eine organisatorisch sinnvolle Lösung für den Nachweis und die Fortschreibung des Inventars im perfekten Zusammenspiel mit der Anlagen- buchhaltung. Das organistorische Know-How, das die btf/is seit dem Markteintritt von Kai vor 5 Jahren bei den Kommunen erworben hat, steht nun auch den Kirchen, Landes- und Bundesbehörden uneingeschränkt zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass wir hier mit unserer Erfahrung und den herausragenden Leistungsmerkmalen unserer Lösung sehr bald den gleichen Erfolg haben werden wie bei den Kommunalverwaltungen."

 

Meldung vom 29.06.2009



Keine Angst - will nur spielen
Drei Jugendmannschaften des TuS Alchen spielen im Kai-Trikot


Frei nach dem Motto: Keine Angst – will nur spielen, treten in der neuen Saison die A-, B- und C-Mannschaften des TuS Alchen im Kai-Trikot an. Diesen Slogan, samt dem dazu passenden Emblem "Köter mit Ball", hatten sich die Spieler aus drei Entwürfen ausgesucht. Eingeweiht wurden die neuen Trikots dann am 06. Juni 2009 im Spiel der C-Jugend-Mannschaft gegen den SV Setzen.

 

Der 1. Vorsitzende des TuS Alchen Ulrich Haas und btf/is-Geschäftsführer Matthias Breitenfelder waren sich einig: Alchen ist nicht Hoffenheim und btf ist nicht SAP. Aber man kann ja dran arbeiten.

 

Meldung vom 24.06.2009

 

 






ekom21 erweitert mit Kai ihr Lösungsangebot


Die ekom21, das größte kommunale Dienstleistungsunternehmen in Hessen, hat ihr Lösungsangebot erweitert: Seit kurzem haben die hessischen Landkreise, Städte und Gemeinden die Möglichkeit, die marktführende kommunale Inventarisierungslösung Kai der btf/is-Breitenfelder GmbH über ihren IT-Dienstleister zu beziehen.

 

Auf der KOMCOM in Karlsruhe unterzeichneten ekom21-Geschäftsführer Ulrich Künkel und btf/is-Geschäftsführer Matthias Breitenfelder einen Vertrag, der der ekom21 die exklusiven Vertriebsrechte für Kai bei den Kommunen im Land Hessen sichert.

 

Dies gibt der ekom21 die Möglichkeit, den mehr als 550 Verwaltungen aus ihrem Kundenkreis ab sofort Nutzungslizenzen sowie Hosting- und Beratungsleistungen zum Thema "Inventarisierung" anzubieten. Hierzu Künkel: "Mit Kai haben wir unserem Lösungsangebot einen weiteren wichtigen Baustein hinzugefügt".

 

"Mit der Einführung der kommunalen Doppik steht das Thema 'Vermögensaufnahme und Bewertung' oben an. Aber auch in der Folge geht es um eine organisatorisch sinnvolle Lösung für den Nachweis und die Fortschreibung des Inventars", betonte Breitenfelder. Und weiter: "In Hessen werden wir gemeinsam mit unserem Wunschpartner, der ekom21, den Verwaltungen Kai als eine Lösung anbieten, die organisatorisch und technisch in perfekter Weise mit dem nsk-Finanzverfahren unseres Partners zusammen spielt."

 

Bundesweit haben bereits mehr als 300 öffentliche Verwaltungen Kai im Einsatz.

 

Meldung vom 05.05.2009

 





ITEBO setzt auf Kai


Die ITEBO GmbH, ein auf den Public Sector (Kommunen, Kirchen) und mittelständische Unternehmen ausgerichteter IT-Dienstleister mit Sitz in Osnabrück, hat die Inventarisierungslösung Kai der btf/is-Breitenfelder GmbH in ihr Produkt-Portfolio aufgenommen.

 

Auf der diesjährigen KOMCOM in Hannover unterzeichneten ITEBO-Geschäftsführer Günter Bienasch und btf/is-Geschäftsführer Matthias Breitenfelder einen Vertrag, der der ITEBO GmbH die exklusiven Vertriebsrechte für Kai im Land Niedersachsen, in der Hansestadt Bremen sowie im Kreis Steinfurt sichert.

 

Hierzu Bienasch: "Für uns als ITEBO GmbH stehen die Anforderungen und Erwartungen unserer Kunden an oberster Stelle. Wir haben uns Kai sehr genau angesehen und sind von dem praxisgerechten Ansatz und der soliden Ausführung von Kai überzeugt. Kai ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserem Lösungsangebot für eine leistungsfähige Verwaltung".

 

Kai unterstützt die Verwaltungen sowohl bei der erstmaligen Vermögensaufnahme als auch beim Aufbau sinnvoller Abläufe für den Nachweis und die Fortschreibung des Inventars. Von besonderer Bedeutung sind die revisionssichere Planung und Durchführung von Inventuren sowie das perfekte Zusammenspiel mit dem Anlagenbuch des Finanzverfahrens.

 

Als marktführende Lösung ist Kai bundesweit bereits bei mehr als 300 öffentlichen Verwaltungen im Einsatz. "Jetzt haben wir auch in Niedersachsen einen starken Partner, mit dem wir gemeinsam die dortigen Verwaltungen von den Vorzügen von Kai überzeugen werden", freut sich Breitenfelder. Als erste niedersächsische Verwaltung hat sich der Landkreis Schaumburg für den Einsatz von Kai entschieden.

 

Meldung vom 01.03.2008

 





Tettnang inventarisiert mit Kai


Die Stadt Tettnang hat als eine der ersten Kommunen in Baden-Württemberg ihr Rechnungswesen auf den im NKHR ("Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen") vorgeschriebenen doppischen Rechnungsstil umgestellt. "Das war am 1. Januar 2007. Unsere Buchführung ähnelt jetzt der eines ordentlichen Kaufmanns. Seit der Umstellung auf die kommunale Doppik wissen wir genau, was wir uns als Kommune auch in Zukunft leisten können und was nicht", so Claudia Schubert, NKHR-Projektleiterin der Stadt.

 

Bei der Aufstellung der Eröffnungsbilanz stand die Stadt vor der Herausforderung, ihr gesamtes Vermögen lückenlos zu erfassen und zu bewerten. Und mehr als das: In der Folge ging es um eine organisatorisch sinnvolle Lösung für den Nachweis und die Fortschreibung des Inventars.

 

Schubert: "Unser IT-Dienstleister, die KIRU in Ulm, hat uns hierfür den Einsatz der kommunalen Inventarisierungslösung Kai empfohlen. Kai steht für 'Kann alles inventarisieren' und ist als marktführende Lösung perfekt auf die Abläufe in der öffentlichen Verwaltung abgestimmt. Wir sind begeistert von den vielen Möglichkeiten, die uns Kai bietet und können unseren Kollegen in den Nachbarkommunen den Einsatz von Kai nur empfehlen".

 

Die Stadt Tettnang ist bundesweit die 300. Verwaltung, die Kai einsetzt. Aus diesem Anlass hat der Hersteller von Kai, die btf/is-Breitenfelder GmbH aus Niedernhausen bei Wiesbaden, eine Spende von EUR 500,00 bereit gestellt. Geschäftsführer Matthias Breitenfelder hat den Spenden-Scheck am 18. März an Bürgermeister Bruno Walter übergeben. Der Betrag soll dem Jugendhaus zur Förderung seines e-learning-Projekts zur Verfügung gestellt werden.

 




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